Morgenweb

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Bischofsheim/Darmstadt: Autofahrerin stürzt von Brücke - Bahnverkehr gestoppt

Eine Autofahrerin ist in Südhessen von einer zehn Meter hohen Brücke hinabgestürzt. Der Wagen verfehlte nur knapp die unter der Brücke verlaufenden Bahngleise und landete auf einem Radweg. Die 61-Jährige hatte die Kontrolle über ihren Pkw verloren, wie die Polizei in Darmstadt am Freitag mitteilte. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wegen der Bergungsarbeiten wurde der Bahnverkehr gestoppt, es kam zu Verspätungen. An dem Auto entstand ein Schaden von rund 4000 Euro. Wieso die Frau am Donnerstag in Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau) von der Straße abkam und das Geländer durchbrach, war zunächst unklar.

Hannover: Löwen gewinnen Handball-Topspiel gegen Hannover

TSV Hannover-Burgdorf - Rhein Neckar Loewen Meister Rhein-Neckar Löwen hat seinen Vorsprung in der Handball-Bundesliga ausgebaut und ist weiter auf Titelkurs. Die Mannheimer gewannen am Donnerstag das Topspiel bei der heimstarken TSV Hannover-Burgdorf mit 26:23 (14:13). Der Titelfavorit verfügt damit sechs Spieltage vor Saisonende über 48:8 Punkte und liegt vor der spielfreien SG Flensburg-Handewitt (46:12). Nach Minuszählern haben die Löwen in der schiefen Tabelle bereits vier Punkte Vorsprung. Die Füchse Berlin (43:13) sind Dritter. Sie verloren die Partie bei Rekordmeister THW Kiel mit 20:25 (8:15).  

Hamburg: Satiresendung ?Extra 3? kürt Ludwigshafen zur hässlichsten Stadt Deutschlands ? Stadtverwaltung reagiert mit Humor

Die NDR-Satire-Sendung "Extra 3" hat Ludwigshafen am Mittwoch zur hässlichsten Stadt Deutschlands gekürt. In der Woche davor hatte "Extra 3" gefragt, welche Stadt hässlicher als Gießen sei - Ludwigshafen wurde daraufhin zum ?Gewinner? ernannt. Moderator Christian Ehring bezog sich dabei auf Zuschriften, die die Sendung erhalten habe. Die Stadtverwaltung Ludwigshafen nahm die Platzierung locker auf: ?Juhu, gewonnen! - Und wir haben uns gegen eine enorme Konkurrenz durchgesetzt. Das war nicht einfach!? war auf der Facebook-Seite der Stadt zu lesen. Unter anderem waren auch Saarbrücken, Wuppertal, Neumünster und Radolfzell als hässlichste Stadt ?nominiert? gewesen. ?Danke, Extra 3, normalerweise sind wir immer nur in den Top Ten der Städterankings, wenn es um so langweiligen Quatsch wie Wirtschaftskraft und Bruttoinlandsprodukt geht?, teilte die Stadt weiter mit. Außerdem reagierte Ludwigshafen mit einem Seitenhieb auf den Nachbarn ? in der Sendung war nämlich ein Foto von Ludwigshafen verwendet wurden, bei dem der Blick auf Mannheim gerichtet ist. ?Und sorry, Mannheim ? meine Stadt, dass die Extra3-Redaktion im Beitrag ausgerechnet ein Foto von Monnem verwendet hat, um unsere Hässlichkeit zu belegen.? Hier geht's zur Sendung in der NDR-Mediathek

Mannheim: Schwerer Unfall auf A6

Ein Hubschrauber war im Einsatz. Ein schwerer Unfall hat sich am Donnerstagabend auf der A6 im Bereich der Ausfahrt Mannheim-Sandhofen ereignet. Nach ersten Angaben der Polizeistürzte ein Fahrer mit seinem Lastwagen um. Da der Lkw auf die Fahrerseite gefallen war, hatten die Feuerwehrleute große Mühe, den Mann aus seiner bedrohlichen Lage zu befreien. Der Verkehr auf der Autobahn konnte im Großen und Ganzen weiterlaufen, die Ausfahrt aus Richtung Viernheim war aber für Stunden gesperrt. Näheres war zunächst noch nicht bekannt.

Babenhausen: Spaziergänger findet verbrannte Leiche an Bundesstraße 

Ein Spaziergänger hat an einer Bundesstraße bei Babenhausen eine verbrannte Leiche gefunden. Nach ersten Erkenntnissen handele es sich bei dem Verbrannten um einen 57 Jahre alten Mann, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Darmstadt mit. Hinweise auf eine Straftat gebe es nicht. Vielmehr deute die bisherige Spurenlage darauf hin, dass der Mann sich selbst angezündet habe, sagte eine Polizeisprecherin. Zur Klärung der genauen Todesumstände soll eine Obduktion beantragt werden. Der Fußgänger hatte die Leiche am Morgen im Bereich eines Waldparkplatzes an der B 26 entdeckt.

Darmstadt: "Beschaffenheit des Himmels": Altarmalerei im Landesmuseum

Besondere Stücke der Altarmalerei vom Mittelrhein aus dem 13. bis 16. Jahrhundert zeigt das Hessische Landesmuseum in Darmstadt nach fünf Jahren Forschung. In dem Haus sei "ein Gemäldeschatz gelagert, der mit zum Bedeutendsten gehört, was sich an spätmittelalterlichen Malereien in Deutschland und damit in Europa erhalten hat", sagte Prof. Jochen Sander von der Frankfurter Universität und dem Kunstmuseum Städel am Donnerstag. Die Ausstellung trägt den Titel "Beschaffenheit des Himmels" und ist vom 24. April bis 22. Juli zu sehen.  Gezeigt werden 14 Altaraufsätze, Fragmente und Tafeln des insgesamt 79 Werke umfassenden Museumsbestands der Altarmalerei. "Die Mittelrheinwerke sind sehr heterogen und kommen daher wie einzelne Tänzer", sagte Kurator Peter Foerster. Die Werke seien zwischen 1260 und 1505 in Werkstätten der Kunstregion Frankfurt und Mainz, sowie im Raum Koblenz und Worms entstanden. Sechs Leihgaben vervollständigen die Schau. Unter den gezeigten Werken aus dem Bestand sind die um 1260 für den Dom gefertigten Wormser Tafeln, eines der frühesten Zeugnisse für wandelbare Flügelaltare, wie Foerster sagte. "Sie stehen am Beginn der deutschen Tafelmalerei." Der 1420 in Zwischgold - einer Mischung aus Silber und Blattgold - gestaltete Ortenberger Altar ist ebenfalls zu sehen - und im Film, wie eindrucksvoll er damals im Kerzenlicht gewirkt haben muss. Zu den herausragenden Stücken gehört auch der Große Friedberger Altar, der um 1370 und 1380 entstand und samt des verlorenen rechten Flügels etwa sieben Meter lang war.

Heilbronn: Vier Verletzte bei Zellenbrand im Gefängnis

Bei einem Feuer im Gefängnis Heilbronn haben vier Menschen Rauchvergiftungen erlitten. Warum es in der Nacht zu Donnerstag brannte, war laut Polizei zunächst unklar. Der Brand war in einer Zelle ausgebrochen. Zwei Insassen - 21 und 24 Jahre alt - sowie zwei Gefängnismitarbeiter atmeten giftigen Rauch ein und mussten in einer Klinik behandelt werden. Zuvor hatte der SWR über den Brand berichtet. Nach Angaben der Ermittler hatte ein Insasse die Wachhabenden alarmiert, weil die Gefangenen der Nachbarzelle klopften und um Hilfe schrien. Als die Beamten die Zelle öffneten, lagen die zwei Gefangenen nicht ansprechbar am Boden. "An einer Stelle lagen glimmende Reste eines Stoffhaufens", hieß es. Die Beamten konnten die Glut mit Wasser löschen.

Darmstadt: Autofahrerin gerät beim Überholen zwischen zwei Straßenbahnen 

Eine Autofahrerin hat sich beim Überholen einer Straßenbahn in Darmstadt mit ihrem Wagen zwischen dieser und einer entgegenkommenden Tram eingeklemmt. Das Auto der 59-Jährigen wurde von beiden Bahnen angekratzt, die Fahrerin blieb aber unverletzt, wie eine Polizeisprecherin sagte. Auch die Tramfahrer und ihre Fahrgäste seien nicht verletzt worden. Das Auto war nach dem Vorfall noch fahrbereit und konnte durch die Fahrerin von der Unfallstelle weggefahren werden. Nach rund 40 Minuten war der Unfallort im Stadtteil Eberstadt komplett geräumt. Den an den Fahrzeugen entstandenen Schaden schätzte die Polizei auf rund 15.000 Euro.

Neckargemünd: Jugendlichem ins Gesicht geschlagen

Ein 14-Jähriger ist am Mittwochabend in Neckargemünd von einem Mann ins Gesicht geschlagen worden. Nach Angaben der Polizei fuhr der Jugendliche gegen 22 Uhr mit seinem Fahrrad an einem Pärchen in der Bahnhofstraße vorbei. Unvermittelt erhielt er von dem Mann einen Faustschlag ins Gesicht. Das Pärchen entfernte sich daraufhin in unbekannte Richtung. Das Geschehen haben zwei Walkerinnen beobachtet, die sich auch um den verletzten Jungen gekümmert haben. Der Jugendliche ging zunächst nach Hause und begab sich danach in ein Heidelberger Krankenhaus. Eine Fahndung im Stadtgebiet nach dem Pärchen verlief ohne Erfolg. Die beiden Walkerinnen sowie sonstige Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Neckargemünd, Tel.: 06223/92540, in Verbindung zu setzen.

Darmstadt: Merck verkauft Geschäft mit rezeptfreien Arzneien

Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck verkauft sein Geschäft mit rezeptfreien Arzneien. Nachdem sich zuletzt mehrere Interessenten zurückgezogen hatten, geht die Sparte mit unter anderem Nasensprays und Multivitaminpräparaten nun an den US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G). Indes muss Merck beim Verkaufspreis Abstriche machen: Er liegt bei 3,4 Milliarden Euro, wie Merck am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Analysten hatten den Wert zuvor auf rund 4 Milliarden Euro geschätzt. Betroffen von dem Verkauf sind 3300 Mitarbeiter weltweit, davon rund 300 in Deutschland. Das Geld solle vor allem in den Abbau von Schulden fließen, erklärte Merck. Gleichzeitig gebe es mehr Flexibilität, um die drei Unternehmensbereiche Pharma, Produkte für die Pharmaforschung und Spezialchemie zu stärken. Der Käufer Procter & Gamble steckt hinter Marken wie dem Waschmittel Ariel, der Zahncreme blend-a-med oder den Pampers-Windeln. Merck hatte bereits im September verkündet, das Geschäft mit rezeptfreien Arzneien abzuspalten, auch um sich mehr auf die Entwicklung lukrativer Medikamenten-Blockbuster zu konzentrieren.  

Rhein-Neckar: Sonnig und sehr warm

Am Donnerstag gibt es viel Sonnenschein in der Metropolregion, dabei bleibt es überwiegend wolkenlos. Die Tagehöchstwerte steigen auf sehr warme 28 Grad.

Heidelberg: Wasserleiche aus dem Neckar geborgen

Rettungskräfte haben am Mittwochnachmittag eine Wasserleiche aus dem Altneckar bei Heidelberg-Wieblingen geborgen. Wie die Beamten mitteilten, meldete eine Zeugin gegen 16.34 Uhr eine im Wasser treibende Leiche. Es handelt es sich bei dem Leichnam um eine männliche Person. Neben Polizei und Kriminalpolizei waren auch Kräfte der Feuerwehr und des Wasserschutzes am Neckarkilometer 21 im Einsatz, die den Toten bargen. Der Leichnam wurde beschlagnahmt. Die Polizei leitete Ermittlungen zur Indentifizierung und Feststellung der Todesursache ein. Die Todesumstände waren zunächst noch unklar.

Mannheim: Panther holen Adler-Nachwuchsverteidiger

Die Augsburger Panther haben Verteidiger John Rogl von den Adlern Mannheim für die kommende Spielzeit verpflichtet. Dies teilte der bayerische Verein aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Mittwoch mit. Der 21-jährige Rogl absolvierte in dieser Saison sechs DEL-Partien für die Mannheimer. Überwiegend wurde der gebürtige Landshuter aber mit einer Förderlizenz für die Kassel Huskies in der zweithöchsten Spielklasse eingesetzt.

Südwest: Geldautomaten-Sprenger festgenommen

Die Polizei hat eine Bande von mutmaßlichen Geldautomaten-Sprengern nach Taten in Baden-Württemberg jetzt in Rheinland-Pfalz und Hessen festgenommen. Einer der fünf Tatverdächtigen wurde in seiner Wohnung im Kreis Bergstraße festgenommen. Die vier weiteren wurden in der Nacht auf Mittwoch im rheinland-pfälzischen Donnersbergkreis geschnappt, möglicherweise kurz vor einer weiteren Tat, wie das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Staatsanwaltschaft Karlsruhe mitteilten. Mitglieder der Bande sind laut Staatsanwaltschaft dringend tatverdächtig, zwischen Mai und November 2017 drei Automaten im Kreis Karlsruhe gesprengt und daraus mehr als 100 000 Euro Bargeld geklaut zu haben. Zu den genauen Tatorten wollte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch keine näheren Angaben machen. Ob die Bande noch andere ähnliche Taten begangen hat, werde geprüft, sagte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft. Zum Verbleib des erbeuteten Bargelds machte die Staatsanwaltschaft zunächst keine Angaben. Die fünf Männer im Alter zwischen 32 und 41 Jahren sollten noch am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden.

Rhein-Neckar: Vier Männer wegen Einbruchserie in U-Haft

Die Kriminalpolizei in Heppenheim hat im Zuge der Ermittlungen zu verschiedenen Einbrüchen in Gaststätten an der Bergstraße und Rhein-Neckar-Kreis vier Männer im Alter von 17 und 21 Jahren aus Viernheim und Mannheim festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, gab es diesbezüglich schom im Januar 2017 Festnahmen. Das Quartett habe sich aber danach neu organisiert, so die Polizei, und die Einbruchsserie in Gaststätten fortgesetzt. Mit der Zielrichtung Geldspielautomaten zu plündern, sollen die Tatverdächtigen in Betriebe in Viernheim und im Rhein-Neckar-Kreis eingestiegen sein. Bislang schreiben die Ermittler der Tätergruppe rund zwanzig Einbrüche zu. Bei der Durchsuchung der Wohnanschriften stellten die Beamten Beweismittel, wie gestohlene Geldausgabeeinheiten von Spielautomaten sowie Aufbruchswerkzeug sicher. Die vier Männer sind nun in Untersuchungshaft.

Darmstadt: Erste Masten für eHighway in Richtung Norden 

Auf der stark befahrenen Autobahn 5 zwischen Darmstadt und Frankfurt sollen in den nächsten Tagen Masten für die erste deutsche Teststrecke für Lastwagen mit Stromabnehmern aufgestellt werden. "Sie sind das Grundgerüst für die Oberleitungen", berichtete eine Sprecherin der Verkehrsbehörde Hessen Mobil am Mittwoch in Wiesbaden. Zugleich laufen die Vorbereitungen für die Bauarbeiten des eHighways in die Gegenrichtung nach Süden. Dies werde voraussichtlich zwei Wochen dauern. Der eHighway soll bis zum Herbst auf fünf Kilometern zwischen den Anschlussstellen Langen/Mörfelden und Weiterstadt entstehen - in jede Fahrtrichtung. Die A5 ist an dieser Stelle in jede Richtung vierspurig ausgebaut - plus Standstreifen. Von 2019 an sollen dann die ersten Spezial-Lastwagen mit Strom aus Oberleitungen testweise fahren. Das Bundesumweltministerium übernimmt die Kosten von knapp 15 Millionen Euro für das Projekt.  Insgesamt werden laut Hessen Mobil 231 Masten aufgestellt, davon 112 in Richtung Frankfurt und 113 in die Gegenrichtung sowie 6 im Mittelstreifen. In jede Richtung werden zwei Fahrdrähte gespannt - ein Plus- und ein Minuspol. Erkennen die Sensoren im Dach des Lkw eine Oberleitung, werden die Abnehmer ausgefahren. Der Elektromotor wird mit Strom gespeist, zugleich wird die Batterie geladen. Dann kann das Fahrzeug nach dem Abdocken elektrisch weiterfahren. Ist der Akku erschöpft, kann der Hybridmotor mit Diesel weiterfahren.

Darmstadt: Zahl neuer Verfahren am Landessozialgericht bleibt auf hohem Niveau 

Hessens Sozialgerichte rechnen aufgrund diverser Gesetzesänderungen mit mehr Klageverfahren. Dazu zähle die seit 2017 geltende Pflegereform, sagte die Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht in Darmstadt, Ina Böhm. Auch das seit 2017 geltende Gesetz zur Flexi-Rente sowie das neue Bundesteilhabegesetz und der mittlerweile bestehende Versorgungsanspruch auf Cannabis für Schwerkranke dürften demnach auch die hessischen Sozialgerichte fordern. Der Flüchtlingszuzug habe sich noch nicht entscheidend ausgewirkt: "In welchem Umfang sozialgerichtliche Verfahren ehemalige Asylbewerber betreffen werden, ist noch nicht vorherzusehen", sagte Böhm.  2017 seien bei den hessischen Sozialgerichten 22.402 neue Verfahren eingegangen, etwa 3,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Beim Landessozialgericht als zweiter Instanz seien mit 1995 neuen Verfahren 5,8 Prozent weniger eingegangen.

Groß-Bieberau: Ausgebüxtes Pony von Auto erfasst und getötet 

Ein von einer Weide ausgebüxtes Pony ist in der Nacht zum Mittwoch von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Der 68 Jahre alte Autofahrer sei bei dem Zusammenprall auf der Landstraße zwischen Groß-Bieberau und Niedernhausen nicht verletzt worden, teilte die Polizei in Darmstadt mit. Das Pony war kurz vor dem Unfall gemeinsam mit drei Artgenossen aus seiner Weide ausgebrochen. Es stand auf der Fahrbahn, als es von dem Auto erfasst wurde. 

Mannheim: Udo Lindenberg kommt in die SAP Arena

Udo Lindenberg Der deutsche Rocksänger Udo Lindenberg kommt 2019 nach Mannheim. Wie die Mannheimer Agentur BB Promotion mitteilt, wird der Mann mit der Sonnenbrille und der unverwechselbaren Stimme am Dienstag, 2. Juli 2019, 20 Uhr,  in der SAP Arena auftreten. Mit völlig neuem Programm, einer Fülle von musikalischen Panik-Komplizen und jeder Menge visueller Überraschungen startet Lindenberg der Mitteilung zufolge seine Tour durch die "Bunte Republik Deutschland" im Mai 2019 in Bremen. Exklusiver Presale bereits ab Freitag, 20. April, ab 10 Uhr, auf www.eventim.de, der allgemeine Vorverkaufsstart ist am Montag, 23. April, 10 Uhr. Ticktets gibt es ab 45 Euro (zzgl. Gebühren der Vorverkaufsstelle). 

Hockenheim: Ekström gibt Ausstand beim DTM-Auftakt

Der Audi-Pilot Mattias Ekström gibt nach seinem DTM-Rücktritt beim diesjährigen Auftakt der Serie in Hockenheim seinen Ausstand. Ekström wird am ersten Maiwochenende bei den beiden ersten Saisonrennen des Deutschen Tourenwagen Masters außerhalb der Wertung starten. Das gab Audi am Mittwoch bekannt. Nach 17 Jahren in der Serie hatte der 39 Jahre alte zweimalige Champion im Januar sein DTM-Karriereende verkündet. Die DTM-Saison beginnt mit den Rennen am 5. und 6. Mai in Hockenheim. Das Finale findet nach acht weiteren Renn-Wochenenden Mitte Oktober erneut auf der nordbadischen Strecke statt.


Quelle: morgenweb.de